Oft stelle ich mir die Frage nach dem „Ganzen“. Was ist das „Ganze“? In dieser, unserer stofflichen Welt, die zu erkennen wir durch fünf Sinne fähig sein können, interagieren wir kommunikativ in einem „Ganzen“. Jeder einzelnde für sich, nimmt seinen Teil des „Ganzen“ wahr. Für ihn selbst ist es sein eigenes eine „Ganze“. Voreilig können wir denken, wir schaffen ein zusätzliches „Ganzes“, wenn wir uns verbinden. Wir können aber auch denken, es muss garkein Verbinden stattfinden, da diese Verbindung längst besteht, immer bestanden hat und ewig bestehen wird. Vielleicht kommen wir dann zu der Einsicht, dass diese Verbindung das „Ganze“ ist. Da guckt ihr doof, wa? :D
change
November 5, 2008
Mr. Barack Hussein Obama, Jr. ist der neue Präsident der United States of America.
Die Nacht, die jetzt zum Morgen wird, ein Wechsel. Das Hoffen, das jetzt zur Gewissheit wird, ein Wechsel.
Die Freude ist so groß, so überwältigend groß. Ich beende diese Nacht mit einem einfachen
Danke!
eigentlich
November 4, 2008Die und die haben eigentlich recht. Das Wort ist „Eigentlich“ und ist eigentlich ganz großes Schreiben. Nur was man eigentlich draus macht, das ist eigentlich die Frage. Und wo man es eigentlich draus macht. Ist eigentlich klar, oder? Hier mach ich eigentlich genau das richtige. Ich nerve eigentlich ungern, aber eigentlich nerv ich ja ungern, aber nerv ich eigentlich ungern? Wenn irgendwer genervt sein sollte, sollte er eigentlich genervt sein, weil es ja eigentlich nervig ist dauernd genervt zu werden. Eigentlich will jetzt keiner wissen wie dieser Text weitergeht, weil man eigentlich besseres zu tun hätte, als sich eigentlich sinnloses durchzulesen. Vorallem wenn man eigentlich noch zehn Dinge zu tun hat, die eigentlich schon längst erledigt sein sollten. Ich eigentlich auch!
Eigentlich wollte ich es für mich behalten, doch eigentlich gibt es die Tasse, die hier eigentlich abgebildet sein sollte, zu kaufen*.
verlosung
November 4, 2008Jetzt gibt es was zu gewinnen. Jeder darf mitmachen! Ich verlose dieses Buch.

Zweimal habe ich es gelesen und zweimal fand ich es einfach nur genial.
„Craig Kee Strete, geboren 1950 in Fort Wayne/ Indiana, ist Cherokee-Indianer. Als er knapp fünfzehn Jahre alt war, begegnete ihm in Los Angeles der Rock-Star Jim Morrison: Strete war überwältigt. Mit seinem Roman um den legendären, früh verstorbenen ‘Doors’-Chef hat er kein Heldenepos geschrieben, sondern die pralle Story eines wilden Trips durch die Sechziger.“
Quelle: Amazon
Um an der Verlosung teilzunehmen verlange ich folgendes:
Blogge oder Tweete etwas kurzes über das Projekt „Was macht Jim?“ und poste den Link zu Deinem Blogeintrag/Tweet, als Kommentar zu dieser Verlosung. Einsendeschluss ist Freitag der 7 Nov. 08 um 23:59.
Nach Einsendeschluss werde ich Lose herstellen, sie in einen Topf werfen und den Gewinner ziehen.
Viel Glück!
aufwachen
November 4, 2008Sein Name lautet Jim. Jim wird einiges durchmachen. Du kannst seine Geschichte beeinflussen.
Jim liegt in seinem Bett. Er wacht auf, schaut auf seinen Wecker und auf sein Kissen.
Update ( 4 Nov. 2008 16:30 ):
Die Geschichte von Jim hat nun eine eigene Unterseite. Hinfinden sollte nicht schwer sein. Mein Gott macht das Spaß!
nix
November 4, 2008Person A: Was machst du?
Person B: Nix und du?
Person A: Auch nix.
Person B: Dann frag ich dich morgen nochmal.
Person A: Mach das!
menschen
November 3, 2008Immer die Gegend zu fotografieren, kann ich mir vorstellen. Menschen zu fotografieren auch. Ich suche Menschen die sich von mir ablichten lassen. Mal sehen, ob ich welche finde. Mal sehen, ob mich welche finden.



